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Yajnya -
Feuerstelle in Shivapuri
Vor ungefähr 2000 Jahren
bewirkte Buddha nicht zuletzt die Abschaffung jener Yajnyas, die damals
entgegen den vedischen Vorschriften mit Fleich- und Blutopfern durchgeführt
wurden. Damit wirkte Buddha gemäß dem göttlichen Plan vorbereitend auf
das, was Param-Sadguru Shree Gajanan Maharaj vollendet hat, nämlich die
Wiedereinführung der original vedischen Yajnyas, die ohne Gewalt, ohne Blut
und ohne Fleischopfer nach strikt einzuhaltenden Vorschriften durchzuführen
sind. - Als Symbol und Ort zugleich für die Erfüllung Seiner Mission wurde
von Shree Shivapuri errichtet. Unter Seiner persönlichen Führung und
Anweisung wurde im Jahre 1969 in Shivapuri ein besonderes Yajnya zum ersten Mal nach
2500 Jahren durch-geführt, um Veränderungen in der Atmosphäre zu Wege zu bringen. Das
seltene Soma - die Königin der Heilpflanzen, wurde unter Beachtung aller damit
verbundenen Vorschriften in das Feuer gegeben. Opfergaben bei einem Yajnya wirken als
Träger für Wirkstoffe, um Nährstoffe in die Atmosphäre einzubringen. Yajnya belebt das
Zwischenspiel feiner Energien, die die Hydrosphäre im Sonnenbereich beeinflussen, und
Nährstoffe werden an dem Ort des Planeten herunter gebracht, an dem Yajnya durchgeführt
wird. Yajnya gibt pflanzlichem Leben Nahrung und führt zur besseren Aufnahme der
Sonnenstrahlen durch die Wasserquellen der Erde. Yajnya-Atmosphäre ist medizinisch und
stoppt die Ausbreitung von Krankheit. Seit der Durchführung dieses besonderen SOMA-Yajnyas im Jahre 1969 hat sich die Durchführung von kleinen und großen Yajnyas in
allen Teilen der Welt verbreitet. Heute kann jeder das kleinste aller
Yajnyas, das Agnihotra, bei sich zu Hause durchführen. |
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Die zehn Gebote von
Parama Sadguru
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