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SATEE KA DSCHABUTTRA
(Bhagwati Sonamata Mandir Sonamata-Gedenkstätte) 3
YAJNYA SCHTHAL (Yajnya-Altar) 4
YAJNYA-SCHTAMBHA
(Yajnya-Säule) 5
PADUKA
(die Lotos-Füße, Zeichen des mächtigen Meisters) 6
GOU-SAMADHI
(Kuhdenkmal) 7
HEILIGER GARTEN 8
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Dies ist die Gedenkstätte für Sarwamangala
Bhagwati Sonamata, der heiligen Mutter des Menschensohnes Shree. Sie
war eine große Yogini. Yogini ist die weibliche Form von Yogi. Ehe eine
große Göttliche Inkarnation unseren Planeten durch ihr Erscheinen
begnadet, werden die Eltern durch göttlichen Willen eine gewisse Zeit im
voraus benachrichtigt. Ein ähnliches Zeichen wird zum Zeitpunkt der
Geburt gegeben. Dem entsprechend wurden der Heiligen Mutter Sonamata Zeichen
gegeben, dass sie das Licht der Welt gebären wird. Vier Jahre später
nach dem ersten Zeichen wurde der Menschensohn geboren. Die Heilige
Mutter unternahm eine richtungweisende Tätigkeit unter den armen und
sozial erniedrigten Haridschans von Kharagpur in West Bengalen, um die
üblen Machenschaften auszurotten, die die Gesellschaft verdorben hatten.
Sie führte das Kalikalmaschanaschan-Mantra ein, das seit mehr als
einem halben Jahrhundert ohne Unterbrechung fortgesetzt wird. Sie verließ
ihre sterbliche Hülle aus freiem Willen im Alter von 25 Jahren (1924).
Man sieht den Komplex mit den drei Altären, wo
das große Somayag-Yajnya im Jahr 1969 durchgeführt wurde.
Die zum Himmel weisende, turmartige Yajnya-Säule
steht dort als Zeichen und zum Ruhme des
einzigartigen Somayaga Yajnya, das streng
nach den vorgeschriebenen vedischen Anweisungen durchgeführt wurde, um
damit all die verdorbenen Praktiken wie z.B. Blutopfer zum Abschluss zu
bringen, die bei Yajnyas während der vergangenen Jahrhunderte aufgekommen
waren.
Die Vollendung der 2000 Jahre der Vikram-Ära im
Jahre 1944 n.Chr. wurde Zeuge eines großartigen Ereignisses. Am zehnten
Tag des Neumondes des Mondmonats Aschwina (Dassera-Tag) leistete Param-
Sadguru Shree Gadschanan Maharadsch den einzigartigen Eid: "Ich werde
die Veden wiederbeleben!" Zu den Lotosfüßen seines mächtigen
Meisters, des ewigen Avatars Bhagwan Paraschuram, ... welcher
tatsächlich in körperlicher Gestalt an jenem Tage in Akkalkot erschienen
war, kamen am selben Tag die Sieben Verse als Gebot hernieder,
durch die Shree der Menschheit höchsten Rat und Verfassung zur Errichtung
des Königreichs des Himmels auf Erden gegeben hat. Dies kündigte das
SATYA-YUGA, das neue Zeitalter der Erleuchtung an, in dem Wissenschaft und
Religion bedeutungsgleiche Worte werden. Das neue Zeitalter ist als
Satya-Wikram-Ära bekannt!
Die Kuh, welche Milch und Butterschalz für
das große Somayag-Yajnya von 1969 in Shivapuri gab, wurde nach ihrem Tode
an der Stelle des Denkmals begraben.
Shivananda Yogindra Maharadsch bemerkte
gelegentlich: .."Schaut - der Duft der Blumen durchdringt unseren
Garten!" - Zur Erfüllung dieser Worte wurde ein alles umfassender
Garten angelegt, worin man den Duft der Blumen findet, der sich unter den
seltenen medizinischen Bäumen ausbreitet, wie Rudrakscha, Kampfer und
Kadamba und einige andere kräftige Heilpflanzen. Möge sich die
angenehme Botschaft von Shivapuri bis in alle Ecken der Welt verbreiten! |
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