[top.htm]

shivapuri.jpg (12067 Byte)



The Holy Place on Earth


 

Rundgang

 

shivapuri.jpg (12067 Byte)


Shivadarschan (Bungalow) 1

 

Shivagumpha (Tempel) 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 



ist der Wohnsitz der Niederkunft von Shivananda Yogindra Maharadsch. Der Ort ist durch die lebendige Gegenwart von Schree geheiligt.

Shivananda Yogindra Maharadsch, der Vater von Shree, war ein großer Nada-Brahma-Yogi, der das Schabda-Brahma-Konzept darstellte. Schabda-Brahma heißt: "Das Wort, das am Anfang war, das bei Gott war, das Gott war und durch das alles geschaffen wurde, was geschaffen ist!" Die Menschen hatten größte Hochachtung vor ihm als die Inkarnation von Mahaschri Dschamadagni, der das Akschar-Brahma-Konzept aufstellte. Wörtlich bedeutet das Wort Dschamadagni in Sanskrit "das lodernde Yajnya-Feuer". So bedeutet Schiwananda: Feuer (Schiwa), welches Ananda, nämlich ewige Seligkeit, gewährt. Die Anhänger glauben, dass sich Shivananda Yogindra Maharadsch im Untergeschoss (Shivagumpha) noch immer im Samadhizustand befindet, wo sein Körper aufbewahrt wird, ehe der Ort mit Steinen versiegelt wurde. Im Schiwagumpha wurde zur Erinnerung ein strahlender Lingam (Schivdschyotir-Linga) errichtet. Dschyotir-Linga ist ein strahlender Punkt im feinen Energiekreislauf, der die Atmosphäre wohltuend beeinflusst.  Im darüber befindlichen Teil vom Schiwagumpha ist ein anderer strahlender Punkt (Linga), namens Sonamata-Linga, welcher zur Erinnerung an das große Somayaga Yajnya im Jahre 1969 errichtet wurde. In der großen Halle (Maha Mandapa) erregen bezaubernde Standbilder von Bhagwan Paraschuram und Shivananda Yogindra Maharadsch die Aufmerksamkeit.


SATEE KA DSCHABUTTRA
(Bhagwati Sonamata Mandir Sonamata-Gedenkstätte) 3

 

 

 

 

 

 


YAJNYA SCHTHAL (Yajnya-Altar) 4

YAJNYA-SCHTAMBHA
(Yajnya-Säule) 5

 


PADUKA
(die Lotos-Füße, Zeichen des mächtigen Meisters) 6

 

 

 


 


GOU-SAMADHI
(Kuhdenkmal) 7

HEILIGER GARTEN 8

 

 

Dies ist die Gedenkstätte für Sarwamangala Bhagwati Sonamata, der heiligen Mutter des Menschensohnes Shree. Sie war eine große Yogini. Yogini ist die weibliche Form von Yogi. Ehe eine große Göttliche Inkarnation unseren Planeten durch ihr Erscheinen begnadet, werden die Eltern durch göttlichen Willen eine gewisse Zeit im voraus benachrichtigt. Ein ähnliches Zeichen wird zum Zeitpunkt der Geburt gegeben. Dem entsprechend wurden der Heiligen Mutter Sonamata Zeichen gegeben, dass sie das Licht der Welt gebären wird. Vier Jahre später nach dem ersten Zeichen wurde der Menschensohn geboren. Die Heilige Mutter unternahm eine richtungweisende Tätigkeit unter den armen und sozial erniedrigten Haridschans von Kharagpur in West Bengalen, um die üblen Machenschaften auszurotten, die die Gesellschaft verdorben hatten. Sie führte das Kalikalmaschanaschan-Mantra ein, das seit mehr als einem halben Jahrhundert ohne Unterbrechung fortgesetzt wird. Sie verließ ihre sterbliche Hülle aus freiem Willen im Alter von 25 Jahren (1924).

Man sieht den Komplex mit den drei Altären, wo das große Somayag-Yajnya im Jahr 1969 durchgeführt wurde.

Die zum Himmel weisende, turmartige Yajnya-Säule steht dort als Zeichen und zum Ruhme des einzigartigen Somayaga Yajnya, das streng nach den vorgeschriebenen vedischen Anweisungen durchgeführt wurde, um damit all die verdorbenen Praktiken wie z.B. Blutopfer zum Abschluss zu bringen, die bei Yajnyas während der vergangenen Jahrhunderte aufgekommen waren.

Die Vollendung der 2000 Jahre der Vikram-Ära im Jahre 1944 n.Chr. wurde Zeuge eines großartigen Ereignisses. Am zehnten Tag des Neumondes des Mondmonats Aschwina (Dassera-Tag) leistete Param- Sadguru Shree Gadschanan Maharadsch den einzigartigen Eid: "Ich werde die Veden wiederbeleben!" Zu den Lotosfüßen seines mächtigen Meisters, des ewigen Avatars Bhagwan Paraschuram, ... welcher tatsächlich in körperlicher Gestalt an jenem Tage in Akkalkot erschienen war, kamen am selben Tag die Sieben Verse als Gebot hernieder, durch die Shree der Menschheit höchsten Rat und Verfassung zur Errichtung des Königreichs des Himmels auf Erden gegeben hat. Dies kündigte das SATYA-YUGA, das neue Zeitalter der Erleuchtung an, in dem Wissenschaft und Religion bedeutungsgleiche Worte werden. Das neue Zeitalter ist als Satya-Wikram-Ära bekannt!

Die Kuh, welche Milch und Butterschalz für das große Somayag-Yajnya von 1969 in Shivapuri gab, wurde nach ihrem Tode an der Stelle des Denkmals begraben.

Shivananda Yogindra Maharadsch bemerkte gelegentlich: .."Schaut - der Duft der Blumen durchdringt unseren Garten!" - Zur Erfüllung dieser Worte wurde ein alles umfassender Garten angelegt, worin man den Duft der Blumen findet, der sich unter den seltenen medizinischen Bäumen ausbreitet, wie Rudrakscha, Kampfer und Kadamba  und einige andere kräftige Heilpflanzen. Möge sich die angenehme Botschaft von Shivapuri bis in alle Ecken der Welt verbreiten!

 

Home | Säule | Tempel | Aryuveda | Memorial | Schule | Wunderlich

Webmaster,  Design & Copyright © 17.05.1999
 
Astro-Institut Udo P. Pohlner
Alle Rechte vorbehalten - All rights reserved.
!
Best view with IE 6.0+ 1024x and Flash!


Stand: 5.09.2008